
„Wunderschön agogisch vorgetragen war der instrumentale Sologesang des filigranen Cembalos."
(Südkurier)
„Andreas Küppers gelangen schwerelos schwebende Klangwirkungen.“
(Hannoversche Allgemeine)
„Andreas Küppers stattete das Werk mit virtuos gewandtem, fein abschattiertem, silbrigen Klang aus.“
(Wiesbadener Tagblatt)
„Mit wahrlich atemberaubender Bravour meisterte Küppers am Cembalo sein Solo.“
(Zeitungsgruppe Lahn-Dill)
Andreas Küppers wurde in Saarbrücken geboren. Von 1998 bis 2004 studierte er Klavier an der „Hochschule für Musik und Darstellende Kunst“ in Frankfurt am Main, zunächst in der Klasse von Professorin Catherine Vickers, dann bei Honorarprofessorin Sybille Cada. Zu seinen Lehrern gehörten auch Lev Natochenny (Frankfurt) und Pavel Gililov (Köln).
Von 2003 bis 2009 schloss sich ein Cembalostudium bei Professor Harald Hoeren und Bachpreisträgerin Wiebke Weidanz an. Weitere Lehrer waren Jörg-Andreas Bötticher (Basel) und Michael Behringer (Freiburg). Im Sommer 2009 schloss er dieses Studium sehr erfolgreich ab. Im Nebenfach Orgel wurde er zeitweise von Professor Martin Lücker unterrichtet. Seit 2006 erfüllt Andreas Küppers einen Lehrauftrag für Korrepitition und Barockstilistik in der Oboenklasse von Professor Fabian Menzel. Seit 2009 arbeitet er außerdem als Korrepetitor in der Klasse von Professorin Kristin von der Goltz, Professor Henrik Rabien, Professor Benoit Laurent und in der Opernabteilung.
Andreas Küppers ist Mitglied des Trio Kaleidoskop Wien und der Deutschen Bachsolisten, spielte an der Staatsoper Berlin, mit der Klassischen Philharmonie Bonn,, der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Chamber Orchestra of Europe, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Frankfurter Museumsorchester und dem Main-Barockorchester. Ebenso arbeitete er mit renommierten Barockspezialisten wie Michael Schneider, Rene Jacobs, Gabriel Garrido, Werner Erhardt, Sergio Azzolini, Andreas Scholl, Dorothee Oberlinger, Rainer Kussmaul, Stephan Schreckenberger, Michael Hofstetter, Yvon Reperant, Louis Langree, Furio Zanasi, Thomas Hengelbrock, Kristin von der Goltz, und anderen bedeutenden Künstlern wie Yannick Nézet-Séguin, Vesselina Kasarova und Anna Prohaska. Konzertreisen führten ihn u.a. nach Spanien, Frankreich, Österreich, Tschechien, Rumänien, Litauen und in die Schweiz. Mehrfach war er am Stadttheater Gießen und am Staatstheater Wiesbaden als Cembalist bei Opernproduktionen engagiert.
Andreas Küppers spielt folgende Instrumente: Ein zweimanualiges Cembalo nach flämischem Vorbild von Detmar Hungerberg (www.detmar-hungerberg.de), ein einmanualiges Cembalo nach italienischen Vorbildern von Rainer Schütze , ein einmanualiges Lautencembalo nach italienischem Vorbild von Christian Fuchs (www.cembalo-fuchs.de) und ein Virginal nach deutsch-flämischen Vorbildern von Gerd Sühring.